Aktuelles
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Besuch im Georg-Reinhardt-Haus in Schopfheim
Am Montag, den 31.08.2026 durfte ich das Georg-Reinhardt-Haus in Schopfheim besuchen – und das an einem ganz besonderen Tag: Genau heute ist der 100. Bewohner eingezogen!
Nach einem heißen Sommer, der einmal mehr gezeigt hat, wie wichtig durchdachte Konzepte zum Schutz vor Hitze sind, wird im Haus bereits nach weiteren Möglichkeiten gesucht, um Bewohnerinnen und Bewohner bestmöglich vor Hitze zu schützen.
Personell steht das Georg-Reinhardt-Haus derzeit stabil da. Mit Blick auf die angedachten Reformen im Gesundheitswesen bleibt die Zukunft jedoch mit einigen Unsicherheiten verbunden.
Dass das Krankenhausareal Potential für weitere Betreuungs- und Pflegeangebote in Schopfheim bietet, war heute ebenfalls Thema. So konnte ich um Beteiligung an den Veranstaltungen bitten, zur weiteren Planung zur Nutzung des Krankenhausareals.
Auch ehrenamtliches Engagement ist im Georg-Reinhard-Haus weiterhin herzlich willkommen, gerne mit neuen Ideen und Angeboten. Interessierte können sich beim Emmaus Schopfheim e.V. melden.
Kleiner Tipp zum Schluss: Das Georgs Café im Erdgeschoss ist von Mittwoch bis Sonntag jeweils von 14 bis 17 Uhr für alle geöffnet, mit selbstgebackenem Kuchen und leckeren Torten und freut sich über jeden Besuch!
Ein großer Dank für den offenen und interessanten Austausch gilt Frau Tunca, der Einrichtungsleitung, sowie Frau Hoffmann, der stellvertretenden Pflegedienstleitung.




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Bürgerveranstaltung in Enkenstein
Am Montag, den 07.09.2026 fand im „BrutschiHof“ in Enkenstein eine gut besuchte Bürgerveranstaltung statt, bei der ich als Bürgermeisterkandidat mit zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kam. In offener Atmosphäre konnten aktuelle Themen des Ortsteils besprochen und Fragen direkt adressiert werden.Ein Schwerpunkt des Austauschs war der inzwischen abgeschlossene Hochwasserschutz in Enkenstein, der für den Ortsteil eine wichtige Zukunftsperspektive eröffnet. Durch diese erfolgreiche Maßnahme besteht nun die Möglichkeit, die Wohnbebauung an ausgewählten Stellen weiterzuentwickeln.Darüber hinaus informierte ich über den Stand der Sanierung des Gresger Weges, die bereits begonnen hat, sowie über die laufenden Restarbeiten an der L139. Ergänzend wurden weitere aktuelle Themen aus Schopfheim und den übrigen Teilorten vorgestellt und auch offen über die finanziellen Herausforderungen der Gemeinden und Kommunen berichtet.Mein Dank gilt allen Anwesenden herzlich für den offenen Austausch und die Zeit, die sie sich für das Gespräch genommen haben.


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Bürgergespräch in Langenau
Am Dienstag 08.09.2026 durfte ich ein sehr lebendiges und gut besuchtes Bürgergespräch im Clubheim des Tennisclub Langenau e.V. erleben. Die Atmosphäre war offen, kritisch, interessiert — genau der Austausch und Rahmen, den ich mir für die Gespräche in unseren Ortsteilen wünsche.
Gleich zu Beginn habe ich über die aktuellen Themen in Schopfheim informiert:
Die Sanierung unseres Schwimmbades und das weitere Vorgehen nach dem Bürgerentscheid. Die Situation rund um das städtische Wuhr in Bezug auf die Wasserknappheit. Die Haushaltssituation und die finanziellen Rahmenbedingungen in unserer Kommune mit Blick auf die nachfolgende Konsolidierung unseres Haushaltes. Außerdem konnte ich über bereits erfolgreich umgesetzte Projekte in Langenau berichten, wie die Aufstockung des Bildungshauses, die Sanierung der L 139 mit einem lärmreduzierenden Belag mit Temporeduzierung aus dem Lärmaktionsplan und die Realisierung des Baugebiets im Stalten, sowie der Modernisierung der Spielplätze.
Für Langenau selbst standen weitere wichtige Punkte im Mittelpunkt:
Der noch ausstehende Hochwasserschutz in der Fabrik‑ und Inselstraße mit aktueller Bestandsaufnahme und Information der Herausforderungen, wie auch einen Ausblick. Das Thema ist sehr komplex und die Stadt Schopfheim wird das beauftragte Planungsbüro verstärkt in die Pflicht nehmen. Die notwendigen Sanierungen der Talstraße und der Grundschule Langenau wurden auch sehr intensiv behandelt. Genau diese Themen gilt es für mich im Ortsteil Langenau in der nächsten Zeit verbindlich umzusetzen.
Aus der Bürgerschaft kamen zudem wertvolle Hinweise zur Verkehrssicherheit, besonders für den Radverkehr Richtung Schopfheim. Auch zum Stand der Weiterführung des Radwegs nach Enkenstein konnte ich informieren.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Teilnehmenden für ihr Kommen und den regen Austausch. Solche Gespräche zeigen mir, wie engagiert, interessiert und verbunden unsere Ortsteile sind — und wie wichtig es ist, miteinander im Gespräch zu bleiben.


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Mein Bürgergespräch im Ortsteil Wiechs
Am Mittwoch, den 09.09.2026 durfte ich zahlreiche engagierte Bürgerinnen und Bürger sowie Ortschaftsräte im Vereinsheim des TV Wiechs e.V. begrüßen. Der offene und konstruktive Austausch hat einmal mehr gezeigt, wie sehr den Menschen die Entwicklung ihres Ortsteils am Herzen liegt.
Neben aktuellen Themen der Stadt Schopfheim – von Haushalt und Konsolidierung über Nahwärme, Baustellen und Wuhr bis hin zu Krankenhausareal, Baugebieten, Freibad, medizinischer Versorgung und Klimaanpassung – standen vor allem die Anliegen aus Wiechs im Mittelpunkt.
Bereits umgesetzt: Halle Wiechs, neue Garderoben der Grundschule, Wasserleitung Katzenlohstraße, Sportplatzplanung, Baugebiet Enningen II, Bebauungsplan östliche Hühnerhalden und Spielplatzsanierung.
Aktuelle Schwerpunkte: Sanierung der Silberrankstraße, Bebauungsplan Enningen, Kreispflegeheim und Hof Dinkelberg, Verkehr auf der Dinkelbergstraße und Zubringerverkehr zur A 98, Anschlussstelle Minseln sowie Hitzeschutz und die geplante Schulhofgestaltung.
Vielen Dank allen Teilnehmenden und dem TV Wiechs e.V. für die Gastfreundschaft und den wertvollen Austausch! Direkter Dialog und gemeinsames Engagement sind die Grundlage für eine gute Entwicklung unserer Ortsteile.


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Besuch im Teilort Kürnberg
Am Donnerstag, den 10.09.2026 habe ich unseren Teilort Kürnberg besucht, um mich vor Ort über aktuelle Themen, Herausforderungen und Anliegen der Bürgerschaft zu informieren. Treffpunkt war das Milchhüsli, von dort ging es gemeinsam durch den Ort.
Ein zentrales Thema war die Straßensperrung bei Hausnummer 81. Grund ist die fehlende Standsicherheit einer Stützmauer. Die angrenzende baufällige Scheune erschwert die notwendigen Arbeiten zusätzlich. Die Stadt Schopfheim arbeitet an einer Lösung. Gleichzeitig bietet der Bereich Potenzial für neuen Wohnraum.
Weitere Themen waren die Parksituation am Ortseingang, mögliche neue Bauflächen, die behutsame Weiterentwicklung des Wohnraums sowie Motorradlärm und eine mögliche Temporeduzierung. Das Landratsamt Lörrach prüft hierzu Maßnahmen. Ziel ist eine tragfähige Lösung für 2027.
Auch die Nutzung des Milchhüsli durch die Vereine, Straßenbeleuchtung, Fahrradboxen in Fahrnau und die Wasserentnahmestelle für die Feuerwehr wurden angesprochen.
Vielen Dank an alle Bürgerinnen und Bürger sowie an Ortsvorsteher Ulrich und die Ortschaftsräte für den offenen und konstruktiven Austausch. Der direkte Dialog vor Ort ist besonders wichtig.



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Informationsstand am Markt in Eichen
Am Freitag, den 11.09.2026 habe ich den Markt in Eichen mit meinem Informationsstand besucht. Der Markt, organisiert von den örtlichen Vereinen und der Ortsverwaltung, ist ein wirklich wichtiger Treffpunkt in unserer heutigen Zeit – ein Ort, an dem regionale Einkäufe, Begegnungen und Gespräche zusammenkommen. Diese Mischung macht ihn zu einem lebendigen Mittelpunkt im Ortsteil.
Ich konnte viele persönliche Gespräche führen und mich mit den Bürgerinnen und Bürgern über verschiedene Themen austauschen, die ihnen in Eichen wichtig sind. Der offene Austausch, das Interesse und die freundlichen Rückmeldungen haben mich sehr gefreut. Solche Begegnungen zeigen, wie verbunden und engagiert die Menschen hier sind.
Während meines Besuchs habe ich die Eichemer Bevölkerung außerdem zu einem weiteren Austausch eingeladen: Am Sonntag, den 20.09.2026, um 10:00 Uhr findet ein Dorfrundgang statt – Treffpunkt ist vor dem Rathaus Eichen. Ich freue mich darauf, gemeinsam durch den Ort zu gehen, Themen direkt vor Ort anzuschauen und den Dialog fortzusetzen.
Zum Abschluss möchte ich mich herzlich für das bisherige Interesse und die vielen positiven Gespräche bedanken. Der Besuch hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll solche Treffpunkte sind und wie viel Freude es macht, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.

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Besuch in Gersbach
Am Samstag, 12.09.2026 war ich vor dem Dorfladen in Gersbach zu einem offenen Bürgergespräch vor Ort. Die Resonanz war richtig gut, viele Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit genutzt, um mit mir ins Gespräch zu kommen. Die Atmosphäre war sachlich, interessiert und sehr angenehm – genau der Austausch, den ich mir für unsere Ortsteile wünsche.
Zu Beginn habe ich über die aktuellen Projekte und Herausforderungen in Schopfheim informiert: Die angespannte Haushaltssituation und die bevorstehende Haushaltskonsolidierung. Das städtische Wuhr und die Auswirkungen der Trockenheit, die Entwicklungsmöglichkeiten beim Schopfheimer Krankenhausareal, den Ausbau der Nahwärme in Schopfheim, die Sanierung unseres Freibads mit dem Ziel, die bisherige Wasserfläche zu erhalten, sowie verschiedene Bauthemen im Stadtgebiet und in unseren weiteren Teilorten.
Anschließend ging es um Gersbach selbst. Ich habe über bereits umgesetzte und kommende Maßnahmen gesprochen – darunter die Stützmauer, sowie die Brücke und die Straßensanierung zum Bühl. Die Themen rund um die Windkraft und den Bau von fünf weitereren Anlagen. Angesprochen wurde auch die Wichtigkeit für neue Baugebiete und Gewerbeflächen in Gersbach. Der Dorfladen und die Bedeutung des Tourismus für Gersbach waren ebenfalls Teil des Austauschs. Gut war, dass sich die Bürgerschaft auch mit kleineren Bauthemen direkt an mich gewendet hat – solche Hinweise aus dem Alltag sind wertvoll und helfen uns weiter. Mein Ziel ist es Gersbach für seine Einwohnerschaft und seine Gäste attraktiv zu gestalten, damit sich Gersbach auch direkt vor Ort, mit Baugebieten etc. entwickeln kann. Der öffentliche Nahverkehr mit LöGO war ebenfalls Thema, hier besteht Optimierungsbedarf bei den Bedienzeiten. Aktuell laufen die Arbeiten zum Breitbandausbau und der Realisierung eines zweiten Rettungsweges in der Grundschule.
Zum Abschluss möchte ich mich herzlich bei allen Teilnehmenden bedanken. Der offene, konstruktive Austausch hat mich sehr gefreut. Es ist wichtig, dass wir miteinander sprechen und somit gemeinsam Lösungen entwickeln.


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Kinderschutzbund Schopfheim
Am Dienstag, den 15.09.2026 hatte ich die Freude, den Kinderschutzbund Schopfheim e.V. in seinen Räumen in der Wehrer Straße zu besuchen. Die Gesprächsrunde war sehr wichtig, offen und konstruktiv – und hat einmal mehr gezeigt, wie bedeutend die Arbeit des Kinderschutzbundes für unsere Stadt und den gesamten Landkreis ist.
Ein zentraler Punkt war die Kindertagespflege, die der Kinderschutzbund als Fachdienst für Schopfheim und mehrere umliegende Gemeinden organisiert. Zwischen 40 und 55 Kinder unter drei Jahren werden im Schnitt über Tagespflege betreut – ein Angebot, das unsere städtischen Betreuungseinrichtungen spürbar entlastet. Die Finanzierung dieser Betreuungsform ist jedoch komplex und verteilt sich auf Land, Landkreis und Stadt. Aufgrund der aktuellen Haushaltssperre des Landkreises bestehen ernsthafte Sorgen, dass Fördermittel des Landkreises reduziert werden könnten. Diese Rückmeldungen nehme ich sehr ernst.
Beeindruckend ist die professionelle Qualifizierung der Tagespflegepersonen: Der Kurs umfasst 300 Unterrichtseinheiten, vermittelt pädagogische, rechtliche und praktische Inhalte und wird vom Kinderschutzbund organisiert und begleitet.
Neben der Tagespflege erfüllt der Kinderschutzbund weitere wichtige Aufgaben:
• Beratung und Vermittlung für Eltern und Tagespflegepersonen
• Familienpaten, die Familien im Alltag unterstützen
• Das Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“, mit über 1.600 Beratungen jährlich in Schopfheim und vielen
ehrenamtlichen Beraterinnen und Beratern
• Elternkurse, Babysitterkurse und Hausaufgabenbetreuung
für Kinder und Jugendliche
• Ferienbetreuung und Angebote zur Stärkung von Familien im Alltag
Diese Vielfalt zeigt, wie breit der Kinderschutzbund aufgestellt ist und wie stark er Familien, Kinder und Jugendliche in unserer Region unterstützt.
Ich danke dem gesamten Team, rund um Frau Schmieding und Frau Homberg, sehr herzlich für das offene Gespräch, die wertvollen Einblicke und die hervorragende Zusammenarbeit. Die Arbeit des Kinderschutzbundes ist für Schopfheim von großer Bedeutung – fachlich, menschlich und gesellschaftlich.

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Besuch bei der Diakonie Schopfheim
Im Rahmen meines Besuchs bei der Diakonie in Schopfheim habe ich mich im Gespräch mit Sonja Steiger, Dienststellenkoordinatorin der Diakonie, über die vielfältigen sozialen Angebote vor Ort informiert. Besonders gefreut hat mich auch der Besuch der Digitalen Sprechstunde in Schärers Au.
Im Kontakt mit Jung und Alt wurde mir einmal mehr deutlich, wie wertvoll solche Angebote für unsere Stadt sind. Sie helfen nicht nur bei ganz praktischen Fragen rund um die Digitalisierung, sondern schaffen auch Begegnungen zwischen den Generationen – und machen dabei einfach Spaß.
Mir ist besonders wichtig, dass Schopfheim für alle Menschen lebenswert ist und bleibt: für Jugendliche und Familien ebenso wie für ältere Menschen, für Menschen mit sicherem Einkommen ebenso wie für diejenigen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden und Unterstützung benötigen.
Als Schirmherr der Tafel Schopfheim setze ich mich für Solidarität und gegenseitige Unterstützung ein. Deshalb möchte ich auch dafür werben, die wertvolle Arbeit der Tafel mit Spenden zu unterstützen. Gleichzeitig sehe ich beim sozialen Wohnungsbau weiterhin Handlungsbedarf.
Beeindruckt bin ich vom Engagement der vielen Vereine, Verbände und Initiativen, die sich direkt vor Ort für Demokratie, Zusammenhalt und soziale Teilhabe einsetzen. Dieses Engagement ist eine große Stärke unserer Stadt.
Um Schopfheim als soziale Stadt weiter zu stärken, möchte ich über die Stadtverwaltung künftig regelmäßige Netzwerktreffen aller örtlichen Sozialeinrichtungen anstoßen. Mir ist wichtig, dass wir miteinander im Gespräch bleiben, Erfahrungen austauschen und gemeinsam Lösungen für soziale Herausforderungen entwickeln.
Die langjährige Zusammenarbeit zwischen der Stadt Schopfheim und der Diakonie erlebe ich als vertrauensvoll, verlässlich und wirkungsvoll. Diesen erfolgreichen Weg möchte ich auch künftig gemeinsam weitergehen.

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Besuch bei der Firma Dreistern GmbH & Co. KG in Schopfheim
Kürzlich hatte ich die Freude, die Dreistern GmbH & Co. KG in Schopfheim zu besuchen – ein Unternehmen, das seit über 75 Jahren fest mit unserer Stadt verbunden ist und weltweit als führender Anbieter maßgefertigter Profilieranlagen gilt. Schon beim Ankommen spürt man, wie viel Tradition, Innovationskraft und Familienengagement in diesem Betrieb steckt.
Im Gespräch mit den Firmeninhabern Gerlinde Krückels und Thomas Krückels und Geschäftsführer Arne Grapp ging es um Themen, die viele Unternehmen in Deutschland aktuell beschäftigen:
Hohe bürokratische Hürden, langwierige Beantragungsverfahren, der Fachkräftemangel, die hohen Energiekosten und die große Nachfrage nach Wohnraum – auch für temporäre Nutzung, gerade für neue Mitarbeitende.
Besonders deutlich wurde, wie wichtig es für Unternehmen ist, dass eine Stadt attraktiv für Beschäftigte bleibt: Eine gute Aufenthaltsqualität, kurze Wege, ein starkes Versorgungsangebot, verlässliche medizinische Versorgung, eine gute Anbindung über Straße, Nahverkehr und Airport sowie ein vielfältiges Freizeitangebot in Sport, Kultur und Unterhaltung.
Auch Gastronomie und Hotellerie spielen eine wichtige Rolle, um neue Mitarbeitende in der Region willkommen zu heißen.
Sehr gefreut hat mich außerdem das Kennenlernen von Geschäftsführer Arne Grapp, welcher spannende Einblicke in die aktuelle Entwicklung des Unternehmens gegeben hat.
Ich möchte mich herzlich für den offenen, konstruktiven und ausgesprochen angenehmen Austausch bedanken.
Die Firma Dreistern ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie stark Familienunternehmen unsere Region prägen – mit Innovationskraft, Verantwortung und viel Herzblut.
Für mich ist es auch weiterhin sehr wichtig, direkter Ansprechpartner zu sein, wenn es um Themen geht, die unsere Unternehmen und das Gewerbe betreffen.


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Schauübung der Schopfheimer Jugendfeuerwehren
Am Samstag, den 26.09.2026. war ich begeisterter Zuschauer der Schauübung unserer Schopfheimer Jugendfeuerwehren zusammen mit dem Team des Jugendrotkreuz.
Ich bin stolz auf Euch, der Nachwuchs der Blaulichtorganosationen ist enorm wichtig für die Sicherheit unserer Region.
Vielen Dank!
Weiter so!



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Zu Gast in der Waldorfschule Schopfheim
Im Rahmen der Kandidatenvorstellung zur Bürgermeisterwahl durfte ich am 30. September 2026 die Waldorfschule Schopfheim besuchen und mich den Schülerinnen und Schülern vorstellen. Darüber habe ich mich sehr gefreut.
Zu Beginn stellte ich mich persönlich vor und erläuterte meine Motivation sowie meine Ziele für eine zweite Amtszeit als Bürgermeister der Stadt Schopfheim. Anschließend gab ich einen kurzen Einblick in aktuelle Themen unserer Stadt. Dabei ging es unter anderem um die Zukunft des Schwimmbads, die Bereiche Familie und Bildung sowie die Auswirkungen des Klimawandels auf Schopfheim, die Teilorte und den Stadtwald. Zudem berichtete ich über Maßnahmen, mit denen wir bereits heute auf diese Veränderungen reagieren.
Danach entwickelte sich eine spannende und lebhafte Fragerunde. Die Schülerinnen und Schüler interessierten sich für viele unterschiedliche Themen. So ging es unter anderem um die Mobilität und die bessere Anbindung der Teilorte wie Gersbach. Auch Wünsche nach weiteren Treffpunkten und Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche, beispielsweise einem Basketballfeld, wurden angesprochen. Weitere Themen waren die Sanierung des Freibads, die Situation von Flüchtlingen und obdachlosen Menschen, unsere Städtepartnerschaften sowie verschiedene globale politische Entwicklungen.
Besonders beeindruckt hat mich das große Interesse der Schülerinnen und Schüler an kommunalpolitischen Themen und die Offenheit, mit der Fragen gestellt und diskutiert wurden. Die Veranstaltung hat erneut gezeigt, dass sich junge Menschen für die Entwicklung ihrer Stadt interessieren und ihre Ideen und Anliegen einbringen möchten.
Mein herzlicher Dank gilt den Schülersprecherinnen Matilda Funk und Silke Esch für die hervorragende Organisation. Ebenso danke ich allen Schülerinnen und Schülern für die interessanten Gespräche, die vielen Fragen und den respektvollen Austausch.
Es hat mir großen Spaß gemacht, mich vor so vielen jungen Menschen vorstellen zu dürfen. Ich nehme viele Anregungen und Eindrücke aus diesem Besuch mit und freue mich auf weitere Begegnungen und Gespräche.

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Bericht über meinen Besuch bei der Pflege Wiesental
Vor einigen Tagen habe ich die Pflege Wiesental in Schopfheim besucht und mich dort mit Geschäftsführer David Grau und Pflegedienstleitung Christine Geiser zu einem sehr offenen und konstruktiven Austausch getroffen. Die Begegnung war für mich persönlich wichtig, denn Einrichtungen wie die Pflege Wiesental leisten für unsere Region einen unverzichtbaren Beitrag.
Die Pflege Wiesental bietet ein breites Spektrum an Diensten an – von der ambulanten Pflege, über hauswirtschaftliche Unterstützung, bis hin zu Essen-auf-Rädern und weiteren Angeboten, die Menschen im Alltag entlasten und ihnen ermöglichen, möglichst lange selbstbestimmt zuhause zu leben. Besonders gefreut hat mich die Rückmeldung, dass im ambulanten Bereich sehr kurzfristig neue Patientinnen und Patienten aufgenommen werden können. Diese Verlässlichkeit ist für viele Familien eine enorme Unterstützung.
Ich bin dankbar für das hohe Engagement der Mitarbeitenden, die mit großer Professionalität und viel Herz arbeiten. Für mich ist es wichtig, mit der Einrichtung im ständigen Austausch zu bleiben, um Bedarfe frühzeitig zu erkennen und gemeinsam über zukünftige Entwicklungen sprechen zu können.
Für unsere Region sind solche Dienste von unschätzbarem Wert – sie stärken die soziale Infrastruktur, geben Sicherheit und schaffen Nähe. Mein herzlicher Dank gilt dem gesamten Team für die hervorragende Arbeit und die angenehme Gesprächsrunde.

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Bericht über den Dorfrundgang in Eichen
Vor einigen Tagen war ich gemeinsam mit Ortsvorsteher Rudi Wasmer und mehreren interessierten Bürgerinnen und Bürgern in Eichen unterwegs, um verschiedene Stellen im Ort zu besichtigen und aktuelle Themen direkt vor Ort anzusprechen.
Ein Schwerpunkt lag auf den Straßen und Wegen, unter anderem in der Lettengasse und weiteren Bereichen des Ortsteils. Nach der Verlegung des Breitbandnetzes gibt es an einigen Stellen noch Nachbesserungsbedarf, den wir uns gemeinsam angesehen haben. Die Stadt Schopfheim steht hierzu bereits mit dem ausführenden Unternehmen in Kontakt, damit die offenen Punkte zeitnah behoben werden.
Besonders gefreut hat mich der Besuch auf der Baustelle der Hülschematthalle, wo der Umbau, Anbau und die Sanierung sichtbar voranschreiten. Die Stadt investiert hier rund 3,5 Millionen Euro in die Infrastruktur des Ortsteils. Vorgesehen sind ein neuer Vereinsraum, ein Büro für den Ortsvorsteher, moderne Toilettenanlagen, ein Lift für die Barrierefreiheit, sowie eine umfassende Sanierung des bestehenden Gebäudes. Es ist schön zu sehen, wie dieses wichtige Projekt Form annimmt.
Im weiteren Verlauf des Rundgangs wurde mir eine Scheune am alten Steinbruch gezeigt. Die Ortsverwaltung hat großes Interesse daran, dieses Gebäude zu erhalten und zu renovieren, da auch weiterhin Lagerflächen für Vereine benötigt werden. Auch dieses Anliegen nehme ich mit und werde es in den kommenden Gesprächen weiterverfolgen.
Ich möchte mich herzlich bei Ortsvorsteher Rudi Wasmer für die Begehung in Eichen und das Zeigen der wichtigen Stellen bedanken – und ebenso bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich die Zeit genommen haben, am Rundgang teilzunehmen. Der Austausch hat mich sehr gefreut und zeigt einmal mehr, wie wertvoll das Engagement vor Ort ist.



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Tag der offenen Tür der Feuerwehr Schopfheim, Samstag 03.10.2026
Was für eine großartige Veranstaltung! Am Tag der offenen Tür der Feuerwehr Schopfheim durfte ich gemeinsam mit vielen Besucherinnen und Besuchern die offizielle Schlüsselübergabe des neuen Wechselladerfahrzeugs (WLF) mit den Abrollbehältern Wasser und Schaum erleben. Die Fahrzeugschlüssel wurden an Feuerwehrkommandant Steffen Hofmann, den Kommandanten der Abteilung Schopfheim Jürgen Kupferschmidt sowie dessen Stellvertreter Thomas Lenz übergeben.
Für den festlichen Rahmen sorgte die Stadtmusik Schopfheim unter der Leitung von Stadtkapellmeister Joachim Wendland. Neben einem abwechslungsreichen Programm und interessanten Einblicken in die Arbeit der Feuerwehr war der enorme Zuspruch aus der Bevölkerung beeindruckend. Zahlreiche Gäste nutzten die Gelegenheit, sich über die wichtige Arbeit unserer Einsatzkräfte zu informieren.
Ein besonderes Highlight war der Besuch unserer Feuerwehrfreunde aus der Partnerstadt Kleinmachnow, über den ich mich sehr gefreut habe.
Mein herzlicher Dank gilt allen Helferinnen und Helfern der Feuerwehr, des DRK und des THW für die gelungene Organisation sowie für ihr tägliches, oft ehrenamtliches Engagement. Ihr Einsatz für die Sicherheit der Menschen in Schopfheim und der gesamten Region verdient höchste Anerkennung und macht mich sehr stolz.



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Bürgergespräch und Ortsrundgang in Fahrnau
Der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist mir sehr wichtig. Deshalb habe ich mich über das gut besuchte Bürgergespräch im Vereinsheim des FV Fahrnau besonders gefreut. In angenehmer Atmosphäre konnten wir offen über die Themen sprechen, die die Menschen vor Ort bewegen.
Ein Schwerpunkt war die Verkehrssituation in Fahrnau. Dabei ging es unter anderem um Tempo-30-Regelungen in der Kürnberger Straße und der Langgasse sowie um die Lärmbelastung entlang der B 317. Auch weitere Fragen rund um Verkehrssicherheit, Rücksichtnahme und Lebensqualität wurden angesprochen. Gleichzeitig habe ich über aktuelle Projekte und Herausforderungen in Schopfheim informiert. Der konstruktive Austausch hat erneut gezeigt, wie wertvoll der direkte Dialog ist.
Beim Ortsrundgang, welcher einige Tage später stattfand, standen verschiedene Themen auf der Agenda. Besichtigt wurde zunächst das Fahrnauer Rathaus, das von zahlreichen Vereinen genutzt wird und eine wichtige Rolle für das örtliche Gemeinschaftsleben spielt. Zudem wurde über die Zukunft des Grundstücks an der Hammerschmiedgasse gesprochen, für das nach der Insolvenz des Investors wieder neue Perspektiven entwickelt werden müssen.
Auch die Grundschule Fahrnau war Thema. Dabei ging es um mögliche Sanierungsmaßnahmen sowie die langfristige Schul- und Kitaentwicklung. Mit Blick auf die Entwicklung des Ortsteils durch diverse Bautätigkeiten, ist es wichtig den künftigen Bedarf frühzeitig im Auge zu behalten.
Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern herzlich für die offenen Gespräche, die konstruktiven Anregungen und das große Interesse. Die Anliegen und Ideen aus Fahrnau nehmen ich gerne mit in meine weitere Arbeit.


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Unternehmensbesuch bei Gerner Antriebstechnik in Schopfheim-Fahrnau
Im Rahmen eines Unternehmensbesuchs durfte ich die Firma Martin Gerner und sein Team von Gerner Antriebstechnik in Schopfheim-Fahrnau kennenlernen. Dabei erhielt ich interessante Einblicke in die Arbeit des Familienunternehmens, das seit über 60 Jahren für Kompetenz, Zuverlässigkeit und persönlichen Service in der Antriebstechnik steht. Zum Leistungsspektrum gehören unter anderem die Reparatur und Instandsetzung von Elektromotoren, Pumpen und Getrieben sowie technische Beratungs- und Wartungsleistungen.
Im Gespräch standen neben den aktuellen Aufgaben des Unternehmens auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Mittelpunkt. Themen waren insbesondere die konjunkturelle Entwicklung, die zunehmenden bürokratischen
Anforderungen sowie die Herausforderungen, mit denen mittelständische Unternehmen derzeit konfrontiert sind.
Ebenso wurde darüber gesprochen, was Betriebe von einer Stadtverwaltung erwarten. Dabei wurden die Bedeutung verlässlicher Ansprechpartner, kurzer Wege und eines guten Austauschs zwischen Wirtschaft und Kommune deutlich. Für mich sind solche Gespräche von großer Bedeutung. Es ist mir enorm wichtig, dass Unternehmen mit ihren Anliegen, Herausforderungen und Ideen direkt auf mich zukommen. Nur im offenen Dialog können wir gemeinsam gute Lösungen entwickeln und die Rahmenbedingungen für unsere heimische Wirtschaft weiter verbessern.
Ein ganz besonderer Dank gilt Martin Gerner für den offenen, vertrauensvollen und sehr guten Austausch. Ich konnte mir schnell ein Bild von den Themen machen, die das Unternehmen aktuell beschäftigen,
und wertvolle Eindrücke aus der Praxis gewinnen.


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Besuch des Jubiläumskonzert 25 Jahre Big Band Fahrnau
Am 3. Oktober 2026 durfte ich das Jubiläumskonzert zum 25-jährigen Bestehen der Big Band Fahrnau in der voll besetzten Stadthalle Schopfheim besuchen. Und was für ein Abend das war!
Von der ersten bis zur letzten Minute begeisterte die Big Band ihr Publikum mit musikalischer Qualität auf absolutem Spitzenniveau. Was die Musikerinnen und Musiker unter der Leitung von Trompeter Volker Ewert, der die Big Band im Jahr 2001 gegründet hat, auf die Bühne brachten, war schlichtweg beeindruckend. Wer dabei war, konnte spüren: Das war musikalisch echte „Champions League“.
Eine ganz besondere Note erhielt der Abend durch die beiden herausragenden Sänger Bettina Bruzek und Michael Meurer. Mit ihren Stimmen, ihrer Bühnenpräsenz und ihrer musikalischen Ausdruckskraft sorgten sie für zahlreiche Gänsehautmomente und machten ein ohnehin großartiges Konzert zu einem ganz besonderen Erlebnis. Dafür gebührt beiden höchste Anerkennung.
Mit viel Charme, Humor und den passenden Hintergrundinformationen führte Jürgen Trefzer hervorragend durch das Programm und trug maßgeblich zur besonderen Atmosphäre des Abends bei.
Die großartige Resonanz des Publikums und der langanhaltende Applaus zeigten eindrucksvoll, welchen Stellenwert die Big Band Fahrnau in unserer Region hat. 25 Jahre musikalisches Engagement, Leidenschaft und Gemeinschaft verdienen größten Respekt.
Herzlichen Glückwunsch zu diesem besonderen Jubiläum! Mein Dank gilt Volker Ewert, Bettina Bruzek, Michael Meurer, Jürgen Trefzer, allen Musikerinnen und Musikern sowie den vielen Helferinnen und Helfern im Hintergrund für diesen unvergesslichen Abend.
Ich freue mich sehr, dieses Jubiläumskonzert erlebt zu haben. Schopfheim kann stolz auf eine solche Big Band sein. Danke für einen fantastischen Abend voller Musik, Emotionen und Begeisterung!

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Besuch bei der Firma Korkmaz in Schopfheim
Vor kurzem habe ich die Firma Korkmaz in Schopfheim besucht – ein etabliertes Unternehmen, das seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner für Industrie und Gewerbe ist. Korkmaz ist spezialisiert auf Druck- und Vakuumpumpen, Anlagenbau, Niederdruckverdichter, Wälzkolbenpumpen, Seitenkanalverdichter, Wasserringpumpen, Schrauben- und Kolbenkompressoren sowie Druckluftaufbereitung und Druckluftleitungen. Dazu kommen Planung, Service und Vertrieb, sodass Kunden die komplette technische Lösung aus einer Hand erhalten.
Im Gespräch ging es um die aktuellen Herausforderungen für Unternehmen in Deutschland – insbesondere Bürokratie, langwierige Verfahren und strukturelle Hürden, die den Wirtschaftsstandort belasten. Weiter haben wir auch darüber gesprochen, wie Kommunen in Sachen Fachkräftemangel unterstützen können. Für Unternehmen ist es äußerst wichtig in einem attraktiven Umfeld zu agieren. Genau diese Punkte liegen mir am Herzen, denn Schopfheim braucht starke Unternehmen und starke Unternehmen benötigen eine Stadt mit einer hohen Lebensqualität für die ganze Familie.
Am Rande haben wir auch über das von der Familie betriebene Hotel Korki’s gesprochen, das Schopfheim seit einiger Zeit bereichert und Gästen eine sehr moderne, freundliche Unterkunft bietet.
Ich danke, beiden Herren Geschäftsführer Hüseyin und Metin Korkmaz, herzlich für den offenen und konstruktiven Austausch. Solche Gespräche sind wertvoll, weil sie zeigen, wie eng Wirtschaft, Stadtentwicklung und kommunale Zusammenarbeit miteinander verbunden sind – und wie wichtig es ist, im direkten Dialog zu bleiben.

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Unternehmensbesuch bei Post Haustechnik in Schopfheim
Im Rahmen meiner Unternehmensbesuche durfte ich die Firma Post Haustechnik in Schopfheim besuchen. Geschäftsführer Björn Post gab mir spannende Einblicke in die Aufgaben und aktuellen Themen seines Unternehmens.
Post Haustechnik ist ein wichtiger Handwerksbetrieb in unserer Stadt und Ansprechpartner für Sanitär, Heizung und erneuerbare Energien. Besonders interessant war der Austausch zur Heizungsmodernisierung und zu Fördermöglichkeiten für Privatkunden beim Heizungsumbau oder Umstieg auf nachhaltige Energietechnik. Dabei wurde deutlich, wie wichtig kompetente Beratung ist, um für jede Situation eine passende und wirtschaftliche Lösung zu finden.
Wir sprachen auch über aktuelle Herausforderungen für Selbstständige und Handwerksbetriebe in Deutschland. Bürokratie, rechtliche Vorgaben und Unsicherheiten bremsen viele Vorhaben und erschweren den Arbeitsalltag. Deshalb ist es wichtig, die Anliegen unserer Unternehmen vor Ort aufzunehmen und diese Themen immer wieder anzusprechen.
Besonders gefreut hat mich die offene, herzliche und konstruktive Atmosphäre. Der Austausch mit Björn Post und seiner Ehefrau Jenny Post hat mir viel Spaß gemacht und war sehr wertvoll. Solche Gespräche geben wichtige Praxiseinblicke und helfen, die Perspektiven unserer Unternehmen besser zu verstehen.
Für ihre Zeit, die interessanten Einblicke und den guten Austausch danke ich Björn und Jenny Post herzlich.
Unternehmen, Gewerbetreibende, Selbstständige und Arbeitgeber aus Schopfheim können jederzeit auf mich zukommen. Der direkte Dialog ist mir wichtig: Gemeinsam können wir Herausforderungen ansprechen, Chancen erkennen und unsere Stadt weiterhin positiv gestalten.
Ich freue mich auf die nächsten Begegnungen und Unternehmensbesuche in Schopfheim.

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Unterwegs in Raitbach
Am Sonntag 04.10.2026 war ich gemeinsam mit Ortsvorsteher Sebastian Johannsen zu einem ausführlichen Ortsrundgang in Raitbach unterwegs. Dabei haben wir uns verschiedene Einrichtungen und Bereiche im Ort angesehen und über aktuelle Themen sowie zukünftige Entwicklungen gesprochen.
Stationen waren unter anderem die Festhalle mit ihrer erfreulich guten Auslastung, das ehemalige Schulhaus beziehungsweise die heutige Kita mit Blick auf anstehende Maßnahmen im Jahr 2027. Weitere Punkte waren der Friedhof, das Sportgelände sowie die Kaspar-Hauser-Schule. Auch der noch nicht abgeschlossene Verkauf des Rathauses wurde thematisiert. Darüber hinaus haben wir über Möglichkeiten gesprochen, das Umfeld des Fußballplatzes mit zusätzlichen Freizeitangeboten wie einer Grillstelle, einer Hütte oder einem Bouleplatz noch attraktiver für die Bürgerinnen und Bürger zu gestalten.
Mir war wichtig, die Anliegen, Ideen und Herausforderungen direkt vor Ort zu kennen und aus erster Hand zu erfahren, was die Menschen in Raitbach beschäftigt. Viele wertvolle Hinweise und Anregungen habe ich mitgenommen und werde diese in die kommenden Gespräche und Beratungen einbringen.
Ein herzliches Dankeschön an Ortsvorsteher Sebastian Johannsen für den informativen Rundgang, den offenen Austausch und die konstruktive Zusammenarbeit. Solche Gespräche sind für mich von großer Bedeutung, denn sie helfen dabei, die Verbindung zwischen Kernstadt und Ortsteilen weiter zu stärken und gemeinsam an guten Lösungen zu arbeiten.
Ich bin dankbar für jede Anregung und auch für konstruktive Kritik. Nur wer zuhört, offen für neue Perspektiven bleibt und Hinweise ernst nimmt, kann sich stetig verbessern. Gemeinsam können wir viel für die Zukunft unserer Ortsteile bewegen.




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BZ-Talk
Gestern Abend war ich Gast beim BZ-Talk in der gut besuchten Stadthalle. Im Mittelpunkt standen wichtige Zukunftsthemen der Stadt Schopfheim. Die Fragestunde an uns Kandidaten war unterhaltsam und sorgte für das ein oder andere Schmunzeln.
Ich bedanke mich bei der Badischen Zeitung für dieses Format und die Einladung zur Veranstaltung.
Ein großer Dank gilt ebenso den Bürgerinnen und Bürgern, die vor Ort waren und großes Interesse gezeigt haben.

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